Über mich

Um des Künstlers Werke zu verstehen, sollte man sich in seine Welt begeben.



                               
 Unter diesem Motto rate ich jenen, welche an meinen  EXTREM FOTOS Gefallen finden,
 den folgenden Kurzlebenslauf vollständig zu lesen.


 Wie man sieht, ist es mir ein großes Anliegen, mich durch meine Fotos,
 im Speziellen meine Fotos durch mich kennen zu lernen.

 
EXTREMFOTOS sind wie mein Spiegelbild, sie haben Körper,  
 Lebendigkeit und wissen etwas zu erzählen.




LEBENSLAUF

BERUF

Grundschule

Tourismusfachschule (Ausbildung zum Koch, Kellner, Hotel- und Gastgewerbeassistent)

Heer

Textiltechnische Fachschule (Berufsbild Textiltechniker-Textildesigner)

Ausbildung zum staatlich geprüften Zoologiefachmann

Prüfung zur Sicherheitsvertrauensperson

Ersthelferkurse

Führerschein (A, B, Stapler)

 

HOBBIES

Reitausbildung

Laufseminare

Tennis-, Schikurse

Hundeschlittenführerkurs

Imkereischulungen 

 

Kopfstärke gepaart mit Organisationstalent und dem richtigen Equipement

lässt einen alles erreichen, so mein Grundsatz.

 

 

Bereits als Ungeborener im Mutterleib machte ich, überdurchschnittlich strampelnd, auf mich aufmerksam. Das Licht der Welt erreichte mich am 26.09.1978. Schon im Kindergartenalter war der tägliche Reitsport nicht wegzudenken. Eine Vielzahl von Bewerben wie Geschicklichkeitsturniere, Fuchsjagden und Sternritte bewältigte ich erfolgreich. Mit Beginn meiner Laufkarriere (Mitte Hauptschule) endete das reiterliche Interesse. Als Dreizehnjähriger finishte ich erstmals einen 60 km-Ultralong-Orientierungs-Nachtlauf.

Mit 15 und 16 Jahren war ich jüngster Starter des Vienna City Marathons. Dutzende int. Marathons folgten. Zum Sieg der allgemeinen Klasse des int. Burgenlandmarathons verbuchte ich unzählige Stockerlplätze bei verschiedensten Laufveranstaltungen.

Neben den UL-Bewerben (100, 80 und 60 km) war der Ironman in Klagenfurt einer der beeindruckendsten Events.


Durch jahrelanges, täglich hartes Training führte ich meinen Körper den zielstrebig orientierten Gedanken näher.


                                                                                  DER WEG IST DAS ZIEL

(Keinen einzigen Bewerb, keine Ausbildung oder Schule habe ich abgebrochen!)

Nach mehreren Gleitschirmcrashes beendete ich 2004 mein Laufdasein. Von nun an widmete ich meine Freizeit der Fischerei, dem Flugsport und der intensiven Fotografie.

Aktiv fische ich seit dem achten Lebensjahr. Mit 20 Jahren landete ich einen absoluten Rekordfisch, Ansporn und Motivation weiterzumachen. Im Jahr 2002 absolvierte ich die Fischerei-Aufseherprüfung und wurde als jüngstes beeidetes Fischereiaufsichtsorgan der Österreichischen Fischereigesellschaft bestellt. Mein Aufsichts- resp. Mitbewirtschaftungsbereich umfasste neben einer Salmonidenstrecke mehrere Donaureviere.

Mit 17 fesselte mich die Faszination des Gleitschirmfliegens. Parallel zur Schule besuchte ich Kurse und absolvierte Prüfungen. Hunderte Flüge im In- und Ausland versüßten den Alltag.

Seit meiner Kindheit dokumentiere ich mein bewegtes Leben. Die Fotografie ist das geeignetste Mittel, um mich zu identifizieren. Ein besonders großes Anliegen war und ist es mir, meine gesammelten Bildwerke möglichst vielen Menschen präsentieren zu dürfen. Bekanntlich funktioniert dies am besten über die Presse. Dies war Grund genug, das Gewerbe als freier Pressefotograf anzumelden.

 

Meine bevorzugten Motive sind: Natur ,Tiere, Pflanzen, Landschaften und Objekte. 

Einen schnellen Schnappschuss zu landen, ist nicht meine Stärke.  Fotos sind Projekte.              
(Mehr dazu unter Philosophie.)

Vorerst genug der Butterseite des Lebens.
 

Die finanziellen Mittel, meine Hobbys umzusetzen, erwirtschafte ich in unserem Familienbetrieb. Gemeinsam führen wir eine Textilfabrik für elastische und unelastische technische Produkte im Bereich Weberei und Flechterei. Ergänzend ist auch eine Lederverarbeitungsstätte integriert. Parallel zur Firma betreiben wir noch die erste Kamelreitschule Österreichs und nennen einen 15 Hektar großen Wildpark unser Eigen.

...genug gearbeitet, zurück zu den Hobbys!!!(wenn es die Zeit erlaubt!)

Im Sommer: Klettern, Bergsteigen, Fischen, Skaten, Rennrad-, Motorrad und Motorbootfahren

Im Winter: Raceboarden, Skifahren, Touren gehen, Langlaufen und Speedflying

Zu jeder Jahreszeit: natürlich Fotografieren, Paragleiten, sportliches Schießen und Reisen

Das Reisen ist für mich Basis, weltoffener zu werden und neue Blickpunkte zu erfahren. Fernreisen in die ganze Welt prägen mein Leben.

 

Ist es normal oder doch ein wenig extrem, wenn man:

sich als Kind anstatt des Teddys Schlangen und Wildtiere mit ins Bett nimmt?

als Zwölfjähriger mit wildfremden Leuten drei Wochen nach Norwegen fährt, um allein zurückzureisen?

im Hauptschulalter öfters 12 km zur Schule läuft, allein den Neusiedlersee via Kajak umrundet und Bienenhonig produziert?

mit 14 Jahren im Alleingang 6 Wochen zum Fischen an den Golf von Mexiko (Texas) reist und dort mit den Alligatoren badet?

als 16-Jähriger mit dem Moped alle Nachbarländer Österreichs unsicher macht und um 3 Uhr früh 38 km bei minus 10°C läuft, um der Kochprüfung Würze zu verleihen?

das Millenium 2000 ohne Begleitung am Gipfel eines Berges verbringt und mit der eisigen Kälte kämpft? (Erfrierungen)

sich wochenlang ohne Guide und Sherpa auf Wege des Everests begibt?

zum schnellen Kaffee nach New York fliegt?

nächtelang auf Fische lauert?

Kamele, Lamas und Pferde erstbereitet?

Schlangen, Skorpione, Tausendfüßler, Spinnen, Meerschweinchen & Co verspeist? (z.T. roh!)

den Mt. Fuji (Japan) außerhalb der Saison im Schnellsttempo bezwingt (Flug nach Tokio,... die Erstentdeckerroute hinauf zum Krater 28 km bei 3000 effektiven Höhenmetern, kurzes Biwak, gleiche Strecke zurück, alles im Alleingang) um nach dreieinhalb Tagen (halbtot) wieder am Ausgangspunkt Flughafen Schwechat zu sein?

eine Nacht gesichert am Gipfelkreuz des Großglockners als „höchster“ Österreicher verbringt, um die übernächste Nacht als „höchster“ Europäer am Gipfel des Mt. Blanc zu biwakieren? (Alleingang, Erfrierungen)

mit dem Gleitschirm bei Minusgraden drei klirrend kalte Stunden durch die verschneite Wachau fliegt oder bei minus 23°C einen 2500 m Höhenflug riskiert?

bei 100 km/h Wind und 14 m/s Steigung in eine Gewitterfront fliegt, um eine harte, materialfeindliche Landung zu genießen?

auf Tuchfühlung mit Bäumen geht? (Baumkronelandungen,...)

sich ein 7 m langes und 3 t schweres Holz-Schnitzkrokodil an die Hauseinfahrt kettet?

5 Wochen Südamerika-intensiv bereist? (16 Flüge, tausende km mit Bussen und Taxis, 7 Länder, ohne Ausschlafen, inklusive bewaffneten Raubüberfalls,...)   ...und so weiter!!!

Warum ich noch lebe? DANKE an meine 1000 Schutzengel!

 

Ich überlasse nichts dem Zufall. Das Rezept, in der Natur zu überleben, ist sie zu respektieren. So versuche ich, in jedem Belang eine Symbiose einzugehen. All meine Projekte sind bestmöglichst geplant, um das immer bestehende Restrisiko gering zu halten.

Modernstes Equipement ist Grundvoraussetzung. (Auf Kompromisse verzichte ich!)

So, genug verraten.Alles Weitere erzählen meine EXTREMFOTOS! 

 

 

 

 

 

 

 

 

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