Philosophie

Weshalb „EXTREM“ – FOTOS?

Fotos sind nicht einfach nur Fotos, für mich sind sie Projekte mit dem Ziel, Menschen immer wieder in Faszination zu versetzen und mir selbst etwas zu beweisen.

Auf meinen Grundsatz, die Welt ist tausendfach abgelichtet, gilt es aufzubauen.

Wo der durchschnittliche Lichtbildner an seine Grenzen stößt, beginnt für mich die Fotografie.

Dabei dreht sich alles um die Perspektive.

Rund um ein Motiv ergeben sich unzählige Möglichkeiten der Inszenierung.

Für mich stellen sich aber bloß zwei Fragen:

Wo ist die beste Location?
Wie erreiche ich diese? 

Bei Beantwortung der ersten Frage hilft mir mein Lehrmeister, die Natur.
Aus der Sicht eines Fisches, einer Ameise oder eines Vogels sieht die Welt ganz anders aus.

Gedanklich versuche ich mich in das jeweilige Tier hineinzuversetzen, um das beste Ergebnis zu verwerten. Nach etwas Brainstorming wäre Frage Eins beantwortet.

Bei Frage Zwei wird es meist schon kompliziert, mit einem Wort „extrem“.
Extrem bedeutet überdurchschnittlicher Aufwand bei erhöhtem Risiko.

Tauchend, schwimmend, krabbelnd oder kletternd in Position zu kommen, zählt noch zu den leichteren Aufgaben.

Inspiriert durch einen Adler entdeckte ich einst die unendliche Freiheit des Himmels.

Seither bin ich infiziert und um eine wesentliche Möglichkeit reicher, meinen Fotos Individualität zu verleihen.

Die Vogelperspektive ist für mich die Krönung aller Perspektiven und Highlight meines Tuns.

Der Begriff EXTREM - FOTOS sollte nun verstanden sein.

Als Outdoor und Narturfotograf respektiere ich die Natur. Ich versuche in bestmöglicher Symbiose zu ihr zu stehen, vertraue auf sie. Sie schenkt mir das Licht für meine Lichbildwerke. DANKE

 

 

 

 

 

 

 

 

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